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Holzmöbel im Wandel der Zeit

Die Designvielfalt der Natur entdecken

(epr) Unser Leben befindet sich selten im Stillstand. Immer jagen wir dem Fortschritt nach – entsprechend groß ist da unsere Sehnsucht nach einem Ort, der Beständigkeit vermittelt. Zu Hause können wir mit Holzmöbeln ein Ambiente erzeugen, das uns stilvoll auffängt, wenn es wieder einmal turbulent zugeht.

Warum Holz heute wieder das Material der Wahl ist? Möbel aus dem Naturwerkstoff haben in den letzten Jahren einen großen Wandel erlebt. Waren Naturholzmöbel früher vorrangig im Landhaussektor angesiedelt und galten eher als konservativ und rein funktional, fassen sie nun auch als begehrte Designobjekte Fuß, die einen modernen Lifestyle vermitteln und ideal zur aktuellen Nachhaltigkeitsphilosophie passen. Sie sind heute weit mehr als Eyecatcher: Naturholzmöbel sind ökologisch unbedenklich, wohngesund und haben nur mehr einen kaum sichtbaren CO2-Footprint.

Die Firma Voglauer verdeutlicht diese Veränderung und zeigt, wie vielseitig Holzmöbel im Wohnbereich wirken. Verschiedene Kollektionen versprühen Charme und speziell die Schlafzimmer-Linie V-Pur schafft mit ihrer Verbindung zu der Originalität und Ursprünglichkeit des Holzes eine gemütliche Atmosphäre.

Die neue V-Pur Linie sorgt mit ihrem innovativen Design für ein Gefühl von Nostalgie und Tradition. (Foto: epr/Voglauer)

Die neue V-Pur Linie sorgt mit ihrem innovativen Design für ein Gefühl von Nostalgie und Tradition. (Foto: epr/Voglauer)


Kommode, Nachttisch und Bett präsentieren Altholz in einem ganz neuen, modernen Gewand. Auch Voglauer selbst hat eine Entwicklung erlebt: Zu Beginn, vor über 80 Jahren, startete das Unternehmen als Kleintischlerei, die sich über die Zeit hinweg weitergeformt hat und zu einem Global Player geworden ist.

Bekannt für ihre innovativen Designs achtet die Firma auf ihre ökologische Verantwortung. So wird zum Beispiel für jeden Baum, der verwendet wird, ein neuer gepflanzt und damit der Natur eine Chance zur Erholung gegeben. Auch während der Verarbeitung des Holzes selbst wird sehr stark auf die Umwelt geachtet und Rücksicht genommen: Die benötigte Energie wird aus dem eigenen Wasserkraftwerk gewonnen und deckt 60 Prozent des Bedarfs ab. Und wenn es um Recycling geht, ist das Unternehmen ganz vorn mit dabei, denn es werden die gesamten Wasserlacke und Beizen recycelt sowie die Holzabfälle zu 95 Prozent thermisch verwertet.

Damit hat Voglauer den Schritt hin zum umweltfreundlichen Unternehmen gemacht und bietet eine attraktive Form des Lebens mit natürlichen Rohstoffen an. Weitere Informationen gibt es unter www.voglauer.com.

Als „öko“ salonfähig wurde

Die erste lösemittelfreie Dispersionsfarbe kam vor 30 Jahren auf den Markt

(djd). Noch vor 30 Jahren hatten es Maler auf dem Bau nicht leicht: Zahlreiche öffentlich geführte Debatten – nicht zuletzt die Diskussion um gesundheitsgefährdende Holzschutzmittel – sorgten für Unsicherheit. Mehr denn je achteten die Kunden plötzlich auf umweltfreundliche und gesundheitsverträgliche Produkte.

Bahnbrechende Neuentwicklung

Schon sehr früh haben Hersteller wie Caparol die Sorgen und Bedenken der neuen Umweltbewegung ernst genommen. Mit „Indeko-plus E.L.F.“ stellte der Farben- und Lackspezialist aus Ober-Ramstadt 1985 die weltweit erste emissionsminimierte und lösemittelfreie sowie geruchslose Dispersionsfarbe vor. Die zuvor verunsicherten Malerbetriebe und Verbraucher konnten im wahrsten Sinne des Wortes aufatmen. Bevor die Farbe auf den Markt kam, enthielten Innendispersionsfarben ein Bindemittel, das Filmbildner in Form von Lösemitteln oder Weichmachern beinhaltete. Obwohl deren Anteil nur bei rund ein bis zwei Prozent lag, entstand dadurch ein mehr oder weniger stark wahrnehmbarer Geruch, der aus wohnhygienischer Sicht weniger empfehlenswert sei.

Maler schätzen die hohe Deckkraft und gute Verarbeitbarkeit der lösemittelfreien Innenfarbe. Foto: djd/Capatect

Maler schätzen die hohe Deckkraft und gute Verarbeitbarkeit der lösemittelfreien Innenfarbe.
Foto: djd/Capatect


Sehr gut zu verarbeiten

Dank einer neuartigen Bindemittelrezeptur gelang es den Produktentwicklern, auf diese lösemittelhaltigen Filmbildner verzichten zu können. Neben den positiven Eigenschaften für Umwelt und Gesundheit waren die Maler vor allem von der sehr guten Verarbeitbarkeit der Farbe angetan. Damals wie heute besitzt sie ein hervorragendes Deckvermögen und besticht durch eine lange sogenannte Offenzeit, was streifenfreie Flächen ermöglicht. Mit ihr gelingen hochwertigste Innenbeschichtungen in edler, stumpfmatter Optik. Ihre Deckkraft – meist reicht ein einziger Anstrich – ist ebenso sprichwörtlich wie ihre Ergiebigkeit. Verschiedene Versuche und Praxistests haben ergeben, dass sich die Arbeitszeit bei Beschichtungsarbeiten aufgrund dieser positiven Eigenschaften um bis zu 25 Prozent reduzieren lässt. Davon profitiert nicht nur der Malerfachbetrieb, sondern auch der Kunde.

Wegweisende Weiterentwicklung

(djd). Seit der Markteinführung vor 30 Jahren haben die Produktentwickler die Dispersionsfarbe „Indeko-plus“ stetig weiterentwickelt. Was mit dem Kürzel E.L.F. begann, hat sich bei Caparol über die Jahre zu einem Standard entwickelt. Inzwischen sind alle Innenfarben emissionsminimiert und lösemittelfrei. Sie weisen das Zeichen E.L.F. auf ihren Etiketten auf und tragen damit zu einem wohngesunden Raumklima bei. Auch künftig wird die Dispersionsfarbe wegweisend für die Weiterentwicklung der Innenfarben sein und immer wieder neue Standards setzen.