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Vitamin-Kick für Frühstücksmuffel

Wie man Groß und Klein für Obst begeistert

(akz-o) Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass die Deutschen großen Wert auf ein ausgiebiges Frühstück legen, wird hierzulande häufig nicht gefrühstückt. So lassen 6 von 10 Erwachsenen regelmäßig das Frühstück ausfallen. Das geht aus einer von Nergi in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage unter mehr als 1.000 Deutschen ab 18 Jahren hervor. Dabei ist es selbst im hektischen Berufs- oder Uni-Alltag gar nicht so schwer, gesund und lecker zu frühstücken: Mit einem köstlichen Ratzfatz-Porridge und der Mini-Kiwi Nergi für den Extra-Vitamin-Boost dürfte auch manch eingefleischter Frühstücksmuffel zum Frühstücksfan werden. Denn das Porridge lässt sich ganz einfach schon am Vorabend vorbereiten.
Ihr überdurchschnittlicher Vitamin-C-Gehalt sowie Vitamin E, Mineralien und Ballaststoffe machen Nergi zur echten „Superfruit“. Geschmacklich punktet die Mini-Kiwi, die von Mitte August bis Mitte November im Handel erhältlich ist, mit ihrem süßlichen Aroma – gepaart mit einer angenehm säuerlich-fruchtigen Note. Praktisch: Durch ihre essbare, glatte Haut und ihre kleine Größe lassen sich die Mini-Kiwis auch unterwegs ohne vorheriges Schälen als Snack mit einem Biss verzehren.

Foto: Sofruileg/akz-o

Superfrucht für die ganze Familie

„Iiiih, das mag ich nicht!“ – wer kennt das nicht!? Häufig verweigern Kinder hartnäckig Obst und Gemüse, ihre Mütter und Väter sorgen sich dann um die Versorgung der Kleinen mit Vitaminen und Vitalstoffen. 7 von 10 Eltern greifen daher zu Tricks, um ihrem Nachwuchs Obst schmackhaft zu machen. Das geht ebenfalls aus der von Nergi in Auftrag gegebenen Umfrage unter 580 deutschen Eltern mit Kindern im Haushalt hervor. Oft ist es schon die Optik, die den Unterschied macht.
Mit einem einfachen Trick bringen Eltern sogar kleine Obstmuffel auf den Geschmack: Die farbenfrohe Mini-Kiwi Nergi im Bonbon-Format eignet sich perfekt, um lustige Obsttiere auf den Teller zu zaubern. Dass sie obendrein auch jede Menge Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe enthält, muss man den Kids ja nicht erzählen … Die kleine Superfrucht eignet sich also für die ganze Familie – bei ihr dürften sowohl große als auch kleine Obstmuffel schwach werden …

Was in der Mini-Kiwi steckt

100 g Nergi enthalten
• 52,5 mg Vitamin C
• 5,28 mg Vitamin E
• 268 mg Kalium
• 45,9 mg Kalzium
• 19,4 mg Magnesium
• 29,4 mg Phosphor

Ratzfatz-Porridge mit Nergi
Zutaten:
50 g Haferflocken
150 ml Milch
150 ml Wasser
1 TL Zimt
1 TL Honig
9 Nergi Mini-Kiwis
Schokoladenraspel

Zubereitung:
5 Mini-Kiwis in ca. 1 cm dicke Stücke schneiden. Die übrigen Zutaten zu einem Brei vermischen. Die Nergi-Stücke unter den Haferbrei heben. Die restlichen Früchte in Hälften schneiden und das Porridge mit Schokoladenraspeln und den Nergi-Hälften garnieren.

Tipp:
Wer morgens besonders wenig Zeit hat, rührt die Haferflocken schon am Vorabend an und lässt sie über Nacht im Kühlschrank quellen. Am nächsten Morgen nur noch Nergi klein schneiden und dazugeben. Und wer lieber etwas später frühstückt, nimmt das Porridge einfach in einem Glas mit Schraubverschluss mit ins Büro oder in die Uni.

Forscher bestätigen: Hortensien sorgen für gesündere Luft

(akz-o) Das beste Mittel gegen trockene Heizungsluft? Ein natürlicher Luftbefeuchter namens Hortensie. Die kugelrunden Blüten und das voluminöse Blattwerk verdunsten Wasser und verbessern so auf ganz natürliche Art und Weise das Raumklima, bestätigen Wissenschaftler des Forschungsinstituts Fytagoras Plant Science in Leiden.

Ein sehr wichtiges Attribut ist Gesundheit. Anstatt im Fitnessstudio die Pfunde purzeln zu lassen oder sich im Beautysalon verwöhnen zu lassen, holen Pflanzenfans sich die Hortensie ins Zuhause. Während die großen, runden Blüten ein Genuss fürs Auge sind, erhöhen das dichte, grüne Laub und die kleinen Blütenblätter die Luftfeuchtigkeit und sorgen so für eine gesündere Raumumgebung.

Das über die Erde und Wurzeln aufgenommene Gießwasser transportiert die Hortensie in Richtung Blattwerk und Blüte. Dort wird es verdunstet und in die Luft abgegeben. Insbesondere in der kalten Jahreszeit, wenn Heizungsluft für trockene Haut und Augen sowie Kopfschmerzen führen kann, schafft die Zimmerpflanze auf natürliche Art und Weise Abhilfe. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass keine andere Zimmerpflanze Raumklima und -luft so deutlich verbessert. Kalkuliert wurde, dass bereits neun Zimmerhortensien eine niedrige Luftfeuchtigkeit von 30 Prozent innerhalb von vier Stunden auf ein deutlich gesünderes Level von 40 Prozent anheben. Insbesondere in den kalten Monaten Januar, Februar und März sollten pro Raum mindestens zwei Zimmerhortensien eingeplant werden.

Die Zimmerhortensie ist ein grofler Freund von Wasser
Zimmerhortensien verbessern das Raumklima. Foto: Hydrangeaworld/akz-o


Pflegetipps

Damit die Hortensie so viel verdunsten kann, sollte sie regelmäßig gegossen werden, sodass der Topfballen nie vollständig austrocknet – abhängig von Größe, Standort, Sonneneinstrahlung und Umgebungstemperatur also etwa zwei – bis dreimal wöchentlich. Ein schnelles Überprüfen des Feuchtegrads der Erde gibt schnell Aufschluss darüber, ob eine Wassergabe nötig ist. Da die blühende Zimmerpflanze saure Böden bevorzugt, sollte das Gießwasser möglichst kalkarm sein. Zugang zu genügend Tageslicht sollte die Hortensie in jedem Fall bekommen, denn sie mag es hell. Sobald sich draußen die ersten warmen Sonnenstrahlen verbreiten und die Temperaturen langsam wieder in den zweistelligen Bereich des Thermometers klettern, kann die Zimmerhortensie umgetopft werden und den Sommer im Freien verbringen. Auf www.hydrangeaworld.com und auf Facebook gibt es weitere Informationen und Inspirationen zur Hortensie.

Tag der Rückengesundheit 2018

Sitz’ dich fit: Am 15. März war „Tag der Rückengesundheit 2018“ – Mit der richtigen Stuhllösung lässt sich auf lange Sicht aktiver arbeiten und dynamischer leben

(epr) Bewegung liegt voll im Trend – denn wer sich fit hält, fühlt sich erwiesenermaßen wohler. Doch während wir in der Freizeit durch den Park laufen, im Fitness-Studio Gewichte stemmen oder vor der Arbeit Smoothies trinken, vergessen wir oft, dass wir den Großteil des Tages sitzend im Büro, im Auto oder auf der Couch verbringen und uns dadurch oft in einer ungesunden Haltung befinden. Daher sollten wir gerade hier für etwas mehr Dynamik sorgen, oder? Am 15. März, dem Tag der Rückengesundheit, rufen wir uns das erneut ins Bewusstsein.

Aktives Sitzen auf dem HÅG Capisco
Sitzen prägt unser Leben wie nie zuvor. Doch so sehr wir auch auf einen gesunden Lebensstil achten – um eine korrekte Sitzweise machen wir uns nur selten Gedanken. Dabei liegen hier nicht nur die Anfänge von Rückenschmerzen, Verspannungen und Co. Laut einer Studie der American Cancer Society haben Menschen, die länger als sechs Stunden täglich sitzen, auch ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Herz- und Atemwegserkrankungen oder Diabetes. Doch wie schaffen wir es, genau jene Zeit, die wir auf Stühlen verbringen, mit Bewegung zu füllen? Ganz einfach: mit einer Sitzlösung, die uns dazu ermutigt, aktiver zu sein – so wie es HÅG Capisco von Flokk kann. Bereits vor 30 Jahren vom norwegischen Designer Peter Opsvik entwickelt, trifft der Stuhl mehr denn je den Nerv der Zeit. Er fördert fast wie von selbst eine gesunde, aufrechte Haltung und motiviert uns gleichzeitig dazu, unsere Position ständig zu verändern. Dieses dynamische Sitzen hält uns fit, wach und aktiv – und passt ideal in ein agiles Leben.

Dank vieler Farben und Materialien findet jeder genau sein Wunschmodel. (Foto: epr/Flokk)


Lifestyle meets Design
Dass bei so viel Ansporn zu mehr Bewegung der Vergleich mit einem Personal Trainer berechtigt ist, leuchtet ein. Aber mehr noch: HÅG Capisco hält uns nicht nur fit, sondern sieht auch noch verdammt gut aus. Seine außergewöhnliche Optik, die schon mit mehreren Designpreisen ausgezeichnet wurde, setzt in jeder Umgebung ein visuelles Statement. Dabei wirkt die unkonventionelle Formgebung stets auffällig, aber nie aufdringlich. Im Gegenteil: Das einzigartige Design inspiriert zu Kreativität – und zwar auf ganz individuelle Weise. Denn HÅG Capisco gibt es in zahlreichen Farben, Kontrasten, Oberflächen und Materialien. So kann er genau in dem Look bei uns einziehen, der uns am besten gefällt. Mehr zum dynamischen Sitzerlebnis unter www.flokk.com.

Viele gute Gründe sprechen für Kork

Wohlfühlambiente aus der Natur

(akz-o) Für die meisten Menschen ist ihr Zuhause der Ort, wo sie Ruhe finden und Kraft tanken für den Alltag. Umso wichtiger, dass man sich in den eigenen vier Wänden rundum wohlfühlt. Wie eine forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Kork-Verbandes und des portugiesischen Kork-Verbandes gezeigt hat, mögen 81 Prozent der Deutschen Kork. Das Naturmaterial überzeugt nämlich nicht nur durch seine nachhaltige Produktion, sondern hat viele weitere Vorteile aufzuweisen, die für einen Einsatz im Zuhause sprechen.

Ein frischer Look für jeden Raum

Kork ist wandelbar wie kaum ein anderer Belag: Ob verspielt oder nostalgisch, eher funktional oder sogar puristisch – es gibt für jeden Geschmack und jeden Raumtypen die richtige Variante. Dank Digital-Druck ist Design-Kork in vielen verschiedenen Optiken von Holzparkett, Naturstein, Beton oder Schiefer erhältlich. Außerdem ist Kork wasserabweisend und somit auch für Küche oder Bad bestens geeignet. Schimmel und Fäulnis haben keine Chance.

Kinderleicht zu verlegen

Klickverbindungen machen es möglich, dass Kork auch von Laien ganz einfach selbst ‚schwimmend‘ verlegt werden kann. Soll er vollflächig verlegt werden, empfiehlt es sich, dies von Profis erledigen zu lassen. Dies trifft auch für Räume mit Fußbodenheizung oder für das Badezimmer zu, wo es auch ruhig mal nass werden kann.

Foto: DKV/akz-o


Angenehmes Laufgefühl

In einem einzigen Quadratzentimeter Kork stecken über acht Millionen mit Luft gefüllte Zellen. Dieses Gasgemisch wirkt wie ein Polster: Der Boden federt die Bewegungen sanft ab und entlastet somit Tag für Tag die Gelenke beim Gehen, aber auch beim Hüpfen und Springen. Nicht nur für Familien mit Kindern ist diese Eigenschaft daher ein besonderer Pluspunkt.

Himmlische Ruhe

Durch seine natürliche Elastizität reduziert der Korkboden effektiv den Schall und alle Trittgeräusche. Zu diesem angenehmen Wohnambiente trägt außerdem bei, dass die unzähligen Korkzellen Wärme isolieren – und zwar völlig unabhängig von der Jahreszeit. Der Naturboden ist dadurch ein perfekter Barfußboden.

Eine saubere Sache

Die antistatische Oberfläche von Kork ist schmutzabweisend und bindet keinen Hausstaub. Die Reinigung des Naturbodens ist daher sehr unkompliziert: einfach schnell staubsaugen oder den Schmutz mit einem milden Reiniger nebelfeucht wischen. Für Familien mit oder ohne Haustiere ideal und auch für Allergiker eine sehr gute Wahl. Weitere Informationen und gute Gründe für Kork finden Sie unter www.schoener-leben-mit-kork.de.

Keine Chance für Mücken, Motten und Co

Hochwertige Schutzsysteme halten lästige Insekten draußen

(epr) Alles hat zwei Seiten – das gilt auch für die warme Jahreszeit: Sitzen wir im Sonnenschein draußen auf der Terrasse oder dem Balkon, genießen wir die Blumenpracht und erfreuen uns am Gesumme der Bienen. Neigt sich der Tag jedoch dem Ende zu, geht das angenehme sommerliche Geräusch zunehmend ins penetrante Surren lästiger Blutsauger über.

Allergiker können aufatmen: Moderne Pollenschutzsysteme hindern selbst feine Pollen am Eindringen, gleichzeitig sind sie sicht- und lichtdurchlässig. (Foto: epr/DEFLEX)


Das nervt – vor allem, wenn die ungebetenen Plagegeister den Weg ins Innere des Hauses finden und uns nachts den Schlaf rauben. Den ganzen Tag über Fenster und Türen geschlossen zu halten ist eine Möglichkeit, aber keine angenehme. Wer Mücken und Co zuverlässig den Zutritt in die eigenen vier Wände verwehren und trotzdem nicht auf Licht und Luft verzichten möchte, ist mit den wirkungsvollen Insektenschutzsystemen von DEFLEX optimal beraten. Das Unternehmen bietet zahlreiche Produkte für Fenster und Türen, die passgenau angefertigt und mit hochwertigem Insektenschutzgewebe ausgestattet werden. Selbst Sonderformen wie Dreieck, Trapez, Rund- oder Stichbögen sind problemlos möglich und die Aluminiumprofile können farblich angepasst werden. Damit sorgen die DEFLEX Systeme nicht nur für Schutz, sondern überzeugen dank ihrer harmonischen Einbindung in die Fassade auch für eine stimmige Optik. Für Fenster hat das Unternehmen beispielsweise Insektenschutz-Spannrahmen im Programm, die vielseitig einsetzbar und unauffällig sind. Das praktische DEFLEX Insektenschutz-Rollo überzeugt auch an Dachfenstern, denn der Behang verschwindet in Sekundenschnelle in einer kleinen Aluminiumkassette. Das Produktportfolio für Türen umfasst neben Drehflügelrahmen, Schiebeanlagen, horizontalen Rollo- und Plisseevarianten auch Pendeltüren. Letztere sind eine ideale Lösung für Balkon und Terrasse: Sie geben auf sanften Druck nach und öffnen und schließen sich wie von selbst. Je nach Verwendungszweck setzt DEFLEX verschiedene Gewebe ein, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. So sind Katzenfiberglasgewebe robust genug, um Hunde- und Katzenkrallen standzuhalten, wogegen kaum sichtbare Klarblickgewebe Luft und Licht vollen Zugang gewähren. Übrigens: Für Allergiker bieten spezielle Pollenschutzgewebe die Möglichkeit, die Räumlichkeiten trotz geöffneter Fenster oder Türen pollenfrei zu halten. Mehr unter www.deflex-insektenschutz.de.

Kühlschranktür undicht – was jetzt?

Ratgeberportale im Internet haben praktische Antworten auf Fragen des Alltags

(djd). Wenn die Kühlschranktür undicht ist, sollte man schnell handeln. Ein defekter Schließmechanismus oder ein poröser Dichtungsgummi führt dazu, dass der Kühlschrank nicht mehr richtig arbeitet: Schon eine kleine undichte Stelle kann dazu führen, dass die Temperatur im Inneren zu schnell abfällt. Meistens bemerkt man einen undichten Kühlschrank zunächst an vermehrter Kondenswasserbildung. Im Gefrierfach entsteht darüber hinaus ungewöhnlich schnell eine Eisschicht. Normalerweise ist der Kühlschrank nur zu hören, wenn der Kompressor läuft. Das geschieht je nach Umgebungstemperatur nur wenige Male in der Stunde. Brummt das Gerät fast durchgehend beziehungsweise springt der Kompressor häufiger an als normal, stimmt etwas nicht.

Reparatur lohnt sich häufig nur in Eigenregie

Bei größeren Defekten an Haushaltsgeräten kommt als Erstes die Frage auf, ob sich eine Reparatur noch lohnt. Sobald man ein altes Gerät einschicken oder der Handwerker kommen muss, ist es aus Kostengründen häufig sinnvoller, sich gleich im Handel ein neues Energiespargerät zuzulegen, diese Geräte kosten heute kein Vermögen mehr. Ist dagegen „nur“ die Kühlschranktür undicht, ist eine Reparatur in Eigenregie die praktische und vor allem günstige Alternative. Wie sich eine Kühlschranktürdichtung ohne großen Aufwand selbst reparieren lässt, erfährt man beispielsweise auf einem Verbraucherportal wie www.ratgeberzentrale.de. In fünf Schritten wird dort erklärt, wie man die Ursache der undichten Tür ermittelt und wie man durch einen Wechsel der Dichtung für Abhilfe sorgen kann. Das Verbraucherportal ist eine Anlaufstelle für viele Fragen des Alltags, hier findet man praktische Antworten und hilfreiche Tipps aus den Bereichen Bauen und Wohnen, Gesundheit, Bildung und Job, Reisen, Geld, Lifestyle und Familie.

Eine undichte Kühlschranktür erhöht den Energiebedarf – und kann sich negativ auf die Lebensmittel auswirken.
Foto: djd/Ratgeberzentrale.de/thx


Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Austausch steht im Internet

Im konkreten Fall der Kühlschranktür kann der Dichtungsgummi mit der Zeit porös und damit undicht geworden sein. Ob er erneuert werden muss, lässt sich mit einem Test schnell selbst herausfinden, dazu ist lediglich eine Taschenlampe nötig. Diese legt man eingeschaltet in den Kühlschrank, schließt die Tür und dunkelt die Küche vollständig ab. Sieht man Licht, ist der Kühlschrank undicht. Wer die Dichtung wechseln muss, kann dies danach problemlos selbst erledigen. Dazu muss man zunächst entweder im Fachhandel oder über den Hersteller die passende Kühlschrankdichtung besorgen. Die Anleitung zum Austausch der Dichtung hat das Verbraucherportal im Internet.

Guter Rat aus dem Internet

(djd). Ob Bauen und Wohnen, Gesundheit, Familie, Lifestyle, Reisen oder Bildung und Job: Wer heute praktische Ratschläge für den Alltag sucht, schaut erst einmal ins Internet. Ein Portal mit hohem Nutzwert ist etwa www.ratgeberzentrale.de. Hier findet man die besten Tipps aus den unterschiedlichsten Themenbereichen. Der Diabetiker erfährt, wie er möglicherweise seine Blutzuckerwerte normalisieren kann, der Häuslebauer bekommt die besten Tipps zur Wahl des Dämmmaterials, der Autofahrer weiß, worauf er beim Kauf von Winterreifen achten muss, der Gourmet erhält den Rezepttipp für das festliche Weihnachtsmenü. Die Tipps sind jeweils übersichtlich und oft in Frage-Antwort-Form aufbereitet, ein Blick ins Portal lohnt sich bei vielen Herausforderungen des Alltags.

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Heiße Nacht, kühles Bett

(akz-o) Die Klimaerwärmung macht auch vor deutschen Schlafzimmern nicht halt. Vor allem in den Städten bleiben die Nachttemperaturen zunehmend über der 20-Grad-Marke. Viele Menschen tun sich dann schwer mit dem Einschlafen und wälzen sich lange ohne Decke oder nur mit einem Laken auf dem Bett herum.
Aber auch das Durchschlafen bereitet in solchen Nächten Probleme. Denn in den frühen Morgenstunden wird es in manchen Schlafzimmern empfindlich kalt. Temperatur-Unterschiede von bis zu 15 Grad zwischen dem warmen Abend und dem kalten Morgen sind im Sommer nicht selten. Ohne einen ausreichenden Wärmeschutz wacht man dann leicht auf und zieht sich schnell eine Erkältung zu.

Foto: Traumina/akz-o


Aber das muss nicht sein. Abhilfe bieten z.B. spezielle Sommerdecken, die optimal auf die Klimasituation in der wärmeren Jahreszeit abgestimmt sind. Sie haben eine deutlich geringere Füllmenge und wiegen deshalb nur etwa die Hälfte eines Winterbettes. Eine ausgeklügelte Punkt-, Kreis- oder Ringsteppung sorgt für Kühlzonen, welche Hitzestaus unter der Decke vermeiden. Einige Modelle haben zudem spezielle Zonen, um die Körperwärme besser ableiten zu können. Darüber hinaus werden oftmals speziell ausgerüstete Bezüge verwendet, die eine kühlende Wirkung auf die Haut ausüben.

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